Hi! Ich bin Patrick – dein Dividendenknecht
Ganz ehrlich: Der Name ist ein bisschen bescheuert, oder?
Aber er trifft den Kern ziemlich gut. Bevor das Geld für dich arbeitet, musst du erst mal ordentlich knechten. Ich habe genau das gemacht. Die letzten 12 Jahre habe ich damit verbracht, mir ein sechsstelliges Depot von null auf selbst aufzubauen. Ganz ohne Erbe, Lottogewinn und „Guru Coachings“ sondern durch meinen Job und eine Menge Nebenprojekte, auf die ich einfach Lust hatte. Wäre der Staat nicht so gierig, wären es deutlich mehr ;-).

So verdiene ich meine Sparraten
Mein Beruflicher Hintergrund
Beruflich bin ich im Revenue Operations unterwegs. Das heißt eigentlich nur: Ich schraube in Startups und Konzernen am „Maschinenraum“. Ich sorge dafür, dass Sales, Marketing und die Technik dahinter sinnvoll zusammenspielen und am Ende der Umsatz stimmt.
Vielleicht liegt es an diesem Job, aber ich kann den Blick für Zahlen und Abläufe privat nicht einfach abschalten. Du wirst mich deshalb nicht in einem gemieteten Ferrari in Dubai sehen und ich habe auch keine „Geheimtipps“, die dich über Nacht zum Millionär machen. In einer Welt voller laut schreiender Gurus setze ich lieber auf das, was langweilig klingt, aber funktioniert: Strategie, Realismus und Portfolioarchitektur.

Meine Philosophie
Architektur statt Glücksspiel
Ein Depot ist für mich kein zufälliger Haufen von Aktien, die gerade irgendwo gehypt werden. Es geht um die Statik:
Mein Portfolio
Der Blick in meine Strategie
Ich bin ein absoluter Dividendenfan und liebe monatlich wachsende Ausschüttungen, die idealerweise über der Inflationsrate liegen. Dabei jage ich aber keinen riskanten „High Yieldern“ hinterher. Qualität geht mir immer vor Rendite-Versprechen.
Aber: Das ist mein persönliches Setup. Es passt perfekt zu mir, aber es muss nicht zwingend für dich passen. Jeder Investor braucht seine eigene Architektur. Und dabei will ich helfen.
Der Sinn dahinter
Geld ist für mich ein Möglichmacher. Kein Selbstzweck
Geld allein macht nicht glücklich. Es ist kein Pokal, den man sich in den Schrank stellt, um ihn jeden Tag zu polieren. Für mich ist Kapital der Treibstoff für meine Träume. Es ist das Werkzeug, das mir die Freiheit gibt, selbst zu entscheiden, wie mein Tag aussieht.
Geld ist der „Möglichmacher“, um an den eigenen Zielen zu arbeiten. Egal ob das mehr Zeit für die Familie, ein früherer Ruhestand oder die Umsetzung eigener Projekte ist. Wahre Freiheit bedeutet für mich, wählen zu können, woran ich arbeite und nicht, ob ich arbeiten muss.

Warum ich kein Frugalist bin
Investieren ohne Verzicht
Du wirst von mir niemals Tipps hören, wie man 50 Cent beim Haareschneiden spart. Ich halte absolut nichts von radikalem Frugalismus. Ich werde mein Klopapier sicher nicht beidseitig benutzen, nur um die Sparquote um 0,1 % zu heben.
Ich glaube nicht daran, sich heute alles zu verkneifen, um mit 70 der Reichste auf dem Friedhof zu sein. Es bringt nichts, nur auf das „Morgen“ hinzuarbeiten und dabei das „Heute“ zu vergessen. Sparen und Investieren sind wichtig, aber Lebensqualität findet im Hier und Jetzt statt.

Privat
Gaming, Tech und Sehnsuchtsorte
Wenn ich den Laptop nach der Arbeit oder meinen Projekten zuklappe, wechsle ich am liebsten direkt in meine privaten Welten. Als Tech-Geek schalte ich am besten beim Gaming ab. Für mich der ultimative Weg, um den Kopf digital freizubekommen und einfach mal abzutauchen.
Gleichzeitig brauche ich aber auch den echten Kontrast da draußen: Ich bin ein leidenschaftlicher Weltenbummler und liebe es, auf Reisen neue Perspektiven zu gewinnen. Egal, ob ich mich durch das quirlige Chaos in Asien treibe oder die Ruhe im Süden suche – Reisen erdet mich und rückt die Prioritäten gerade. Mein absoluter Sehnsuchtsort bleibt dabei jedoch Andalusien. Das ist für mich mehr als nur ein Urlaubsziel: Es ist die Belohnung am Ende des Weges und das feste Ziel meines „Projekts 50“. Mehr dazu unten.
Aber: Am Ende des Tages bin ich einfach ein Macher: Ich arbeite gerne und ich schraube leidenschaftlich an neuen Ideen. Nicht weil ich muss, sondern weil ich diesen inneren Antrieb und die kreative Herausforderung einfach brauche, um mich lebendig zu fühlen.

Warum ich das hier mache
Mission & Vision
Ich bin kein Guru und ich habe keine Lust auf diesen ganzen Finanz-Hype. Ich bin ein Privatanleger mit einem klaren System der Bock darauf hat, sein Wissen zu teilen. Mein Ziel ist es, dass du die Abkürzung nimmst, für die ich über ein Jahrzehnt gebraucht habe. Wenn ich dabei nur einer Person helfen kann, bin ich schon zufrieden.
Wo die Reise hingeht
Mein persönliches Ziel
Mein Plan steht fest: Ich baue den Kapitalstock so weit auf, dass ich mit 50 den Deckel draufmachen kann.
Wahre Freiheit bedeutet für mich dann nicht, nichts mehr zu tun, sondern nur noch das zu tun, was mich erfüllt: Als Freelancer Gründern dabei helfen, ihre Systeme auf das nächste Level zu heben, und die Zeit in Andalusien zu genießen.
Am Ende soll dieses Depot als Fundament an meine Kinder übergehen. Als Beweis, dass Architektur immer über Glücksspiel gewinnt.
So, und nun lass uns das Thema Geld entspannt angehen. Mit System, aber ohne Stock im Arsch.
Bleib rational (und genieß die Zeit),
Patrick (aka dein Dividendenknecht)

FAQ
Warum „Dividendenknecht“? Klingt nicht gerade nach Work-Life-Balance.
Der Name ist eine Erinnerung an mich selbst. Bevor das Kapital für dich arbeitet, musst du eben erst mal für das Kapital schuften, also „knechten“. Für mich bedeutet das: Fokus behalten, Systeme bauen, die einem Arbeit abnehmen, und stur beim Plan bleiben. Heute knechtet mein Geld mehr als ich, und das ist ein verdammt gutes Gefühl.
Wann hast du gemerkt, dass radikaler Verzicht Quatsch ist?
Das war auf meiner Asien-Reise direkt nach dem Studium. Ich habe jeden verdammten Cent dreimal umgedreht. Klar, ich habe wenig Geld ausgegeben, aber ich habe auch gemerkt: Wenn du dich nur einschränkst, verlierst du den Spaß am Prozess. Heute investiere ich, um Freiheit zu gewinnen, nicht um der Reichste auf dem Friedhof zu sein.
Gibt es ein Investment, das du niemals anrühren würdest?
Ja, den „Global X SuperDividend ETF“ und ähnliche Konstrukte. Wer nur auf die nackte Ausschüttungsrendite starrt, ohne zu verstehen, wie sie zustande kommt, baut auf Sand. Das ist für mich eine klassische Renditefalle. Wenn die Substanz fehlt, schaue ich mir das Ding nicht mal an – egal, wie sehr die Werbung glänzt.
Was ist der größte Fehler, den du bei anderen Anlegern siehst?
Panik. Viele Leute haben keinen echten Plan und verkaufen sofort alles, wenn die Kurse mal 10 % nachgeben und die Medien Weltuntergang schreien. Sie haben keine Diversifikation und lassen sich von Emotionen steuern. Ein gutes Depot braucht eine Struktur, die einen ruhig schlafen lässt, wenn es draußen knallt.
Hand aufs Herz: Kannst du in Andalusien wirklich mal nichts tun?
Wahrscheinlich nicht. Ich bin ein „Macher“, mir fällt das Relaxen verdammt schwer. Mein Kopf braucht ständig Futter, ich will wissen, wie Dinge funktionieren. Wenn ich in Andalusien unter der Sonne sitze, werde ich vermutlich trotzdem an neuen Ideen schrauben oder Gründern bei ihrem Tech-Stack helfen – aber eben nur, weil ich Bock darauf habe, nicht weil ich muss.
Du hast einen Vollzeitjob und ein sechsstelliges Depot. Warum hängst du dich trotzdem in diesen Blog und die Nebenprojekte rein?
Ganz ehrlich: Weil mir so eine Ressource damals gefehlt hat. Ich brauche einen Ort, an dem ich Dinge sachlich runterschreiben kann – ohne dieses ganze „Tralala“ und den künstlichen Hype der Finanzindustrie. Ich liebe Struktur und ich helfe gerne weiter. Den Kopf mal ordentlich aufzuräumen und mein Wissen zu teilen, ist für mich kein Stress, sondern der perfekte Ausgleich.
Hand aufs Herz: Reizt dich der schnelle Kick mit Krypto oder Hebel-Zertifikaten gar nicht?
Natürlich schaue ich mir das an, ich bin ja nicht blind. Aber immer wenn der Funke Gier überspringen will, mache ich einen Realitätscheck und schaue in einschlägige Subreddits. Wenn man dort sieht, wie Leute in Sekunden ihre Existenz verzocken, bin ich ganz schnell wieder geerdet. Danach sieht meine „langweilige“ Dividendenstrategie plötzlich wieder extrem sexy aus.
Wann kommt die 2.000 € Dividendenknecht-Masterclass?
Gar nicht. Ich halte nichts von diesen Standard-Coachings von der Stange. Warum? Weil jeder Mensch andere Ziele, andere Ängste und einen anderen Anlagehorizont hat. Man kann keine „Masterclass“ über ein Leben stülpen. Ich teile hier das Basiswissen kostenlos und helfe lieber individuell weiter, wo es passt. Alles andere wäre in meinen Augen nicht ehrlich.
Du sagst, du bist ein Macher und dir fällt das Relaxen schwer. Was machst du, wenn gar nichts mehr geht?
Wenn selbst Gaming den Kopf nicht mehr freibekommt, greife ich zu den simpelsten Mitteln: Ein kühles Bier und Netflix. Keine Deep-Work-Session, keine Optimierung, keine Bilanzen. Einfach mal komplett unproduktiv sein. Das muss auch mal sein, um den Akku für die nächsten Projekte aufzuladen.
Was willst du deinen Kindern später mal mitgeben – lieber das Geld oder das Wissen?
Beides. Aber das Geld bringt nichts ohne das richtige Mindset. Ich würde ihnen raten: Fangt früh an, bleibt stur dran und nutzt eure Zeit auch dafür, eurem Umfeld zu helfen. Werdet nicht gierig. Es geht am Ende nicht darum, das größte Haus oder das teuerste Boot zu besitzen. Es geht darum, dass ihr eure eigenen Träume lebt – egal wie klein oder groß die für andere wirken mögen.
